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Immobilien privat  kaufen oder verkaufen - ist das nicht  sehr mühsam  und  kompliziert?

Überhaupt  nicht!  Zugegeben,  die folgenden Fachbegriffe sind  einem auf Anhieb nicht  geläufig. Es stellt  sich Unsicherheit  ein.  Aber bei genauer Betrachtung handelt es  sich  um sehr einfache Inhalte,  die  lediglich einer  kurzen Erklärung bedürfen.

Den eigentlichen Kaufvertrag gestaltet ohnehin ein sachkundiger Notar, der zur Neutralität verpflichtet  ist. Darüberhinaus wird er den  Vertragsparteien den Kaufvertrag so vermitteln,  dass dieser  auch  von  Laien ohne  weiteres  nachvollziehbar ist.  Alle  Fragen wird  er ausführlich und rechtssicher beantworten.

Immobilienkaufverträge müssen notariell beurkundet  werden.  Das ist  auch  gut  so.  Denn ein solcher  Kauf ist mit  weitreichenden rechtlichen  und  oft  auch   finanziellen   Folgen  verbunden. Nichts für ein Handschlaggeschäft.

Der Notar entwirft den Kaufvertrag - neutral und unparteiisch. Darüberhinaus, soll die notarielle Beurkundung eine sachliche Beratung und Belehrung der Vertragsparteien sicherstellen.  Dieser Vertrag, obwohl meist weitgehend vorformuliert,  muß  immer auch  individuell  auf  die Vertragspartner  angepasst  werden. Es ist daher  gut, wenn die Beteiligten sich  bereits vorher über  die  wichtigsten  Punkte  einigen. Diese sind regelmäßig der Kaufpreis und die Art der Bezahlung, sowie der angestrebte Zeitpunkt des Besitzerwechsels  (Übergang von Lasten und Nutzen).

Bestehen Sie  auf einen Termin  zur  Vorbesprechung.  Dieser  ist  in  der  pauschalisierten  Beurkundungsgebühr  für den  Notar,  bereits  enthalten.

Vor dem Vorgespräch:  Abstimmung über  den  Kaufpreis und die  Art der Bezahlung, sowie den  Zeitpunkt des Besitzerwechsels

Nach dem Vorgespräch,  aber  noch  rechtzeitig  vor dem Beurkundungstermin,  wird der  Notar  einen Vorentwurf  des Kaufvertrages übermitteln.

Der Notar hat  zwischenzeitlich  Einsicht  ins Grundbuch   genommen  und  geprüft,  ob evtl. noch Dritte  in den beabsichtigten Besitzwechsel mit einzubeziehen sind.

Diese könnten  sein:

Der Verwalter von Wohnungseigentümer-Gemeinschaften im Falle eines        Wohnungseigentum-Kaufvertrages.

Die Gemeinde oder Stadt, hinsichtlich  des Verzichts auf ihr Vorkaufsrecht auf das betroffene Grundstück,  das  so genannte  Negativattest.

Eine öffentlich-rechtliche Vertretung, für  den Fall,  daß ein Sanierungsgebiet betroffen  ist.

Die Ehepartner  von Käufer  oder  Verkäufer.

Der Vormund im Falle daß eine der Vertragsparteien nur  beschränkt geschäftsfähig  oder  minderjährig wäre.

Mieter einer Eigentumswohnung (Vorkaufsrecht?)

Die Banken von Käufer und Verkäufer,  da häufig  Kredite aufzunehmen oder abzulösen sind (Grundschuld-Löschnung/-Absicherung) und andere mehr.

Für den Fall,  daß  der  Notar die notwendigen  Stellungnahmen  nicht selbst beibringt,  oder  beibrigen  kann,  wird  er  die  Vertragsparteien bitten, diese rechtzeitig  zum  Beurkundungstermin bereit zu halten.

Zwischen den beiden Terminen: Unterlagen  für den Notar heraussuchen,  falls  dieser  solche erbeten  hat.

Erst  bei  einem zweiten Termin,  findet dann die eigentliche Beurkundung statt. Üblicherweise erhalten  Sie einige Tage vorher den Kaufvertrags-Entwurf  zur  Einsicht.  Diesen  Entwurf  können  Sie  dann in Ruhe  prüfen,  mit  Fragezeichen versehen,  ergänzen,  ändern etc. Diese Änderungen  können  dann,  beim  eigentlichen  Beurkundungstermin, mit in den endgültigen Kaufvertrag  einfließen. Alle offenen Fragen werden ebenfalls  abschließend gemeinsam  mit dem Notar  geklärt und falls notwendig durch  diesen,   sofort im eigentlichen Kaufvertrag verbindlich neu formuliert.

Fertig!  Alle  weiteren  Formalitäten  werden durch  den  Notar  veranlasst.

Alle,  die  tiefer  in  den  Aufbau   eines  Immobilien-Kaufvertrages  einsteigen  wollen,  finden  auf den  Folgeseiten  - “Der  Kaufvertrag”  und “Begriffsbestimmung Teil 1 bis Teil 4”  -  was bedeutet eigentlich...?,  die  notwendigen  Informationen.  

 

In der  Regel gilt:  Vorgespräch - Beurkundungstermin - fertig!  Um alles andere kümmert sich der Notar.

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Der  Kaufvertrag

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Notar

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Hier finden  Sie zusätzliche Informationen zum Thema:

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